Pierre Marcolini, Chocolats

Der 53-jährige Belgier Pierre Marcolini zählt heute mit aktuell 31 Filialen weltweit zu den erfolgreichsten Chocolatiers. In Stil und Präsentation setzte er sich schon früh von seinen klassischen belgischen Konkurrenten (z.B. Mary, Wittamer, Galler, Neuhaus, Godiva oder Leonidas) ab, wandte sich eher Frankreich zu (z.B. seinem Lehrer Bernachon/Lyon) und entwickelte eine Art ultramodernes Boutique-Image. Im … weiterlesen

Cucina della Mamma zu Gast im Centre Port Culinaire, Köln

So kocht die italienische Hausfrau – so interpretieren es deutsche Sterneköche. Am 04.12.2017 besuchten uns vier italienische Hausfrauen aus der Emilia-Romagna und der Milchbauer Gian Paolo Fochi. Auch die Jeunes Restaurateurs Alexander Dressel, Daniel Fehrenbacher und Bettina Meetz vom Consorzio Parmigiano Reggiano waren mit von der Partie. An diesem Tag servierten uns die „Mammas“ ihre … weiterlesen

Ralf Bos gibt Tipps zum Weihnachtsfest

Wenn Sie sich oder ihren Lieben zum Weihnachtsfest mit besonders feierlichen Gerichten verwöhnen möchten haben sie natürlich die Möglichkeit mit viel Mühe, Können, Fleiß und Geschick ein kulinarisches Weihnachtsmenü zu zaubern. Wenn es Ihnen jedoch an einem oder mehreren dieser Fähigkeiten mangelt, können Sie es natürlich auch so, wie die ganz großen Köche machen. Die … weiterlesen

Die englische Salzpyramide

Noch vor nicht allzu langer Zeit gab es in den Supermärkten und Feinkostgeschäften gar kein Salzregal. Es gab nur eine Sorte Salz und diese war ironischerweise gar kein Salz. Es war ein hochreine Chemikalie mit dem Namen Natriumchlorid. Diese gab es dann noch mit zugesetztem Jod oder mit zugesetztem Fluor. Mehr nicht. Nicht, dass die … weiterlesen

Périgord- vs. Piemont-Trüffel

Der besondere Zauber, den der Trüffel ausübt, beruht vielleicht nicht auf seinem Geschmack, seinem Geruch, seiner Seltenheit oder gar seinem Preis. Er beruht vielleicht darauf, dass diese Delikatesse im direkten Vergleich mit ihren „Kollegen“, den anderen Superdelikatessen, als einzige von Anfang bis Ende nur Spaß und Vergnügen bereitet. Verglichen mit Kaviar, Austern, Hummer und Gänsestopfleber … weiterlesen

Der Hummer kehrt zurück

Auf den Gemälden des späten Mittelalters ist der Hummer meist als Krönung eines opulenten Mals abgebildet und noch bis in die Generation unserer Eltern galt der Hummer als die Personifizierung der Delikatesse. In den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts begann die schleichende Rückentwicklung. Der Hummer verwandelte sich von einer Delikatesse in ein Nahrungsmittel, das man … weiterlesen

Foie gras

Foie gras wird umgangssprachlich Gänsestopfleber genannt und den Franzosen zugeordnet, was aber eigentlich nicht richtig ist. Ein Großteil der in Frankreich produzierten Foie gras kommt von Enten – über 90%. Dennoch hat die Bezeichnung Gänsestopfleber sich in den Köpfen der Köche der gehobenen Gastronomie und der Gourmets manifestiert.

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